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28.06.2016 | Pohler

Niedersächsische Polizei stärken!

Erprobungsgebiet im Braunschweiger Land für "PredictivePolicing"-Software gefordert - Niedersachsens Bürgerinnen und Bürger besser schützen


23.05.2016

Landesverband der Jungen Union Braunschweig wählt neuen Vorstand und führt das Mitgliedersystem ein

Christoph Ponto als Vorsitzender im Amt bestätigt. Mehr Transparenz bei TTIP gefordert.

Beim diesjährigen Landesverbandstag (LVT) der Jungen Union Braunschweig in Salzgitter- Lebenstedt stellten die jungen Christdemokraten am vergangenen Wochenende die Weichen für einen erfolgreichen Kommunalwahlkampf im Jahr 2016 sowie eine weiterhin solide und an der gesellschaftlichen Mitte orientierte Politik für Niedersachsen und das Braunschweiger Land. Rund vierzig Delegierte waren aus dem ganzen Landesverband angereist, um über wesentliche Punkte wie die Neuwahl des Landesvorstandes und die Neuausrichtung im Hinblick auf Satzung und Geschäftsordnung zu entscheiden. Als erster Landesverband der Jungen Union schafften die Braunschweiger ihr Delegiertensystem ab und verstärkten ihre Mitgliederrechte, da nun jedes Mitglied im Landesverband Braunschweig ein direktes Rede- und Stimmrecht auf dem Landesverbandstag hat. Christoph Ponto wurde mit großer Mehrheit zum Landesvorsitzenden gewählt. Die Delegierten bestätigten damit seine gute und zielstrebige Arbeit für den Landesverband in den vergangenen zwei Jahren. „Ich bedanke mich für das überragende Vertrauen in unser neues Team und die Wertschätzung unserer bisherigen Arbeit. Mit dem Mitgliedersystem auf unserem höchsten Beschlussgremium stärken wir Mitgliederrechte und öffnen uns direkt allen Anliegen vor Ort.“, so Ponto.


03.05.2016

TU Braunschweig und Ostfalia müssen Kooperation mit iranischen Universitäten beenden!

Landesvorsitzender Ponto: „Wer den Holocaust leugnet, handelt menschenfeindlich.“

Dass der Iran ein großes Problem mit Antisemitismus hat, ist nicht erst seit dem Internationalen Holocaust-Karikaturen Wettbewerb, der ins Jahr 2006 zurückgeht, bekannt. Nun rief sogar die islamische Studentenvereinigung der Universität Isfahan einen Wettbewerb für die beste Holocaust-Karikatur aus.